Ein Standort für die Produktion von morgen.
Elf Hektaren neben dem Paul Scherrer Institut: Entwicklung und Produktion in Zukunftsbranchen — etappiert, im Dialog mit Würenlingen.
01Worum es geht
In fünf Sätzen.
Die HTZ Würenlingen AG entwickelt auf rund 11 Hektaren an der Kantonsstrasse K113 einen Standort für Produktion und Entwicklung in Zukunftsbranchen — unmittelbar neben dem Paul Scherrer Institut und dem Park Innovaare, seit 2015 im kantonalen Richtplan verankert.
Die Gesellschaft bündelt die Landeigentümer über das Modell «1 m² Land = 1 Aktie» und entwickelt etappiert nach dem Grundsatz «erst Nutzer, dann Bau» — gebaut wird, wenn ein Betrieb da ist, nicht auf Vorrat.
Das Potenzial: 800 bis 1'200 qualifizierte Arbeitsplätze in Medtech, Robotik und Materialtechnologie und ein Investitionsvolumen von schätzungsweise CHF 2.0 bis 2.5 Milliarden über 10 bis 15 Jahre.
Der entscheidende Schritt — die Einzonung — kommt voraussichtlich im Juni 2027 vor die Gemeindeversammlung; Genehmigung des Regierungsrats Herbst 2027, Erschliessung und erste Bauetappe ab 2029/2030.
Am 8. März 2026 hat die Würenlinger Stimmbevölkerung die finanzielle Beteiligung der Gemeinde knapp abgelehnt — nicht das Projekt. Deshalb setzen wir auf Information, Mitwirkung und Dialog: Verkehr, Lärm und Ortsbild sind die Massstäbe, an denen sich die Planung messen lässt.
02Der Standort
Die Standortqualität ist das eigentliche Asset — nicht die Quadratmeter.
Ein Produktionsstandort neben einem Grossforschungsinstitut hat eine andere Ansiedlungslogik als ein beliebiges Industrieareal: Unternehmen aus Medtech, Robotik und Materialtechnologie folgen der Nähe zu Forschungsinfrastruktur und zum Personalpool. Das PSI forscht, der Park Innovaare entwickelt — die Hightechzone produziert.
| Lage | Würenlingen AG, Gebiet Hochstross Ost, entlang Kantonsstrasse K113, klar vom Siedlungskörper getrennt |
|---|---|
| Nachbarschaft | Paul Scherrer Institut (PSI), Park Innovaare — Forschungscluster von internationalem Rang |
| Planungsrecht | Seit 2015 im kantonalen Richtplan; Teiländerung der Bau- und Nutzungsordnung im Verfahren |
| Perimeter | rund 11 ha (≈ 109'000 m²) |
| Baubereiche | Kernbereich Gesamthöhe 35 m rund 51'600 m² (etwa 47 %); übrige Bereiche Gebäudehöhe 25 m; Gebäudetiefen 60–120 m |
| Nutzungen | Produktion und Entwicklung: Medtech, Robotik, Materialtechnologie; keine flächenintensive Logistik ohne Innovationsbezug |
| Arbeitsplätze | 800–1'200 (Potenzial) |
| Investitionen | Schätzungsweise CHF 2.0–2.5 Mrd. über die gesamte Realisierung, 10–15 Jahre (Maximalvariante) |
| Städtebau | Richtkonzept Urbanstreet, LOD 50, Januar 2026 |
Was im Park Innovaare bereits sitzt
ANAXAM (Materialanalytik mit Neutronen- und Synchrotronstrahlung), COSA Group (Advanced Packaging für Mikrochips), Datalystica (PSI-Spin-off), VDL Groep, Accelerator Technologies AG — Deep-Tech, das für die Serienproduktion Fläche braucht.
Forschung (PSI), Inkubation (Park Innovaare) und KMU-Beratung (Hightech Zentrum Aargau) sind ausgebaut — es fehlt die grossflächige Zone, in der aus Labor-Innovation industrielle Produktion wird.
Wachstum mit Wertschöpfung
Das kantonale Entwicklungsleitbild 2021–2030 stellt fest, dass das Bevölkerungswachstum nicht mit dem Wachstum von Wirtschaftsleistung und hochwertigen Arbeitsplätzen Schritt hält. Die Hightechzone ist ein Generationenprojekt gegen diese Schere.
Fachkräfte bleiben in der Region
Mit der Stilllegung der regionalen Kernkraftwerke fallen hunderte qualifizierte Arbeitsplätze weg. 800 bis 1'200 Stellen in Deep-Tech, Robotik, Medtech und Materialtechnologie sind die regionale Antwort.
Kein Logistikpark
Klassische, flächenintensive Gewerbe- oder reine Logistiknutzungen ohne Innovationsbezug sind ausgeschlossen. Das schützt den Charakter des Standorts — und die Qualität der Arbeitsplätze.
03Das Richtkonzept
Kein Bauprojekt, sondern die Regel, nach der Bauprojekte entstehen.
Das Richtkonzept (Urbanstreet, LOD 50, Januar 2026) ordnet Industrie und Gewerbe im Norden, Gewerbe, Labor und Forschung im Süden und die zentralen Gebäude mit öffentlichem Raum am Erschliessungsknoten an. Sechs Schemapläne im Massstab 1:3'000 legen fest, was jede Etappe einhalten muss — von der Schwerlast-Erschliessung bis zur Fassade gegen das Dorf.

Vertikal statt flächig
Baubereich mit bis zu 35 m Gesamthöhe im Kern, 25 m an den Rändern; Gebäudetiefen von 60 bis 120 m. Kompakte Baufelder schonen Kulturland und halten Freiraum frei.
Über die K113, nicht durchs Dorf
Schwerlastverkehr im Norden, Langsamverkehrsnetz, Parkhaus, Buslinie Bahnhof – HTZ – PSI. Die Gebäude wirken als baulicher Lärmriegel zwischen Verkehrsachse und Siedlung.
Schwammstadt und Energie
Photovoltaik- und Retentionsdächer, Versickerungsgalerien, Wildhecken; Filterschicht und Fassadenanforderungen gegen Licht- und Lärmemissionen. Das Land bleibt bis zur Realisierung landwirtschaftlich nutzbar.
Ein Gang durch den Park
Wie sich die Regeln anfühlen könnten — Stimmungsbilder, keine Projektbilder.
Die Bilder sind KI-gestützte Visualisierungen auf Basis des Richtkonzepts. Sie zeigen Haltung — Retention, Baumreihe an der K113, nutzbare Dächer, öffentlicher Raum am Knoten — nicht Architektur. Die Architektur entsteht mit dem Nutzer.
04Das Modell
Bündeln, etappieren, flexibel abgeben.
1 m² Land = 1 Aktie
Bündelung
Jeder Landeigentümer kann sein Land nach der Einzonung einbringen und erhält pro Quadratmeter eine Aktie. Aus einer zersplitterten Parzellenlandschaft wird eine handlungsfähige Einheit — alle Eigentümer nehmen gleichberechtigt teil.
Erst Nutzer, dann Bau
Etappierung
Es wird nicht auf Vorrat gebaut. Jede Etappe beginnt mit einem konkreten Betrieb; das Land bleibt bis dahin landwirtschaftlich nutzbar. Ein erstes Multipurpose-Gebäude bildet ab 2030 den Nukleus.
Eigentum · Baurecht · Objektgesellschaft
Flexible Flächenabgabe
Wie Flächen an Nutzer gehen, richtet sich nach Nutzer, Etappe und Finanzierung: als Verkauf, als Beteiligung über eine Objektgesellschaft — oder im Baurecht, bei dem das Land in der Gesellschaft bleibt und ein wiederkehrender Baurechtszins fliesst. Das Baurecht ist eine mögliche Option, keine Vorgabe.
Je nach Nutzer, Etappe und Finanzierung.
05Der Verwaltungsrat
Bewusst breit besetzt: Politik, Recht, Land, Entwicklung, Energie, Immobilienökonomie, Gesellschaft.
Sieben Mitglieder, acht Kompetenzfelder. Karte anklicken für das Profil.
Kompetenzmatrix
● Schwerpunkt · ● ergänzend (hell). Interessenbindungen werden offengelegt und über Ausstandsregeln gehandhabt.
| Firma | HTZ Würenlingen AG · CHE-406.171.576 |
|---|---|
| Gründung | 23. Oktober 2025, Handelsregister 4. November 2025 |
| Sitz | Fahracker 1, 5303 Würenlingen |
| Zweck | Erwerb der Grundstücke im Perimeter nach Einzonung; Planung, Vermarktung und Abgabe der Flächen |
|---|---|
| Aktionariat | Hauptaktionärin Granella Holding AG; weitere Landeigentümer bringen ihr Land nach der Einzonung ein («1 m² Land = 1 Aktie») |
| Revisionsstelle | Hüsser Gmür + Partner AG, Baden |
06Zeitplan
Der Weg zur Einzonung — und was danach kommt.
Alle Angaben auf dieser Seite stehen unter dem Vorbehalt des Einzonungsentscheids der Gemeindeversammlung im Juni 2027. Vor der Rechtskraft der Einzonung geht die Gesellschaft keine Bauverpflichtungen ein.
07Herausforderungen und Dialog
Was offen ist, sagen wir — und was wir daraus machen.
Beide Vorlagen betrafen das finanzielle Engagement der Gemeinde, nicht die Zone. Quelle: Protokoll der kommunalen Volksabstimmung vom 8. März 2026.
Verankert im Dorf — nicht nur bewilligt. Das ist der Massstab bis Juni 2027.
Mitwirkung und Information
Workshops zur Standortwahl (2023), Landeigentümer-Versammlungen, Mitwirkung zur Bau- und Nutzungsordnung, Informationsanlässe von Gemeinde und Kanton. Ein Pro-Komitee (ProHTZ) aus Gewerbe und Bevölkerung engagiert sich.
Im Dialog mit dem BVU
Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt begleitet das Vorhaben sichtbar — Informationsveranstaltung mit dem Landammann am 31. August 2026 in der Dorfschüür.
08Für Nutzer, Partner und Investoren
Ein Standort in einer Nutzungsklasse, die im Schweizer Markt selten ist.
Keine Versprechen vor dem Entscheid. Aber Gespräche, die ihn vorbereiten.
Mit Unternehmen sprechen wir über Bedarf und Flächen, mit Partnern über Infrastruktur und Betrieb, mit Investoren über die Anforderungen an Objekte dieser Nutzungsklasse. Verbindlichkeiten folgen dem Einzonungsentscheid.
HTZ Würenlingen AG
Fahracker 1 · 5303 Würenlingen
CHE-406.171.576
Standort
Zwischen Aare, Wald und Dorf — und eine Buslänge vom Paul Scherrer Institut.
Würenlingen liegt im Bezirk Baden an der Schnittstelle zum Zurzibiet, rund 4'800 Einwohnerinnen und Einwohner, 370 m ü. M. Der Perimeter «Hochstross Ost» erstreckt sich als schmaler Streifen entlang der Kantonsstrasse K113 nördlich des bestehenden Gewerbe- und Industrieareals — westlich Bahnlinie, Wald und Aare, östlich Landwirtschaft und das Dorf.
Erreichbarkeit
Entfernungen (Luftlinie)
Umfeld
Forschung, Ausbildung, Energie und Landschaft — in einem Radius von zehn Kilometern.
Paul Scherrer Institut
Grösstes Forschungsinstitut für Natur- und Ingenieurwissenschaften der Schweiz mit Grossforschungsanlagen für Materie, Energie und Umwelt — auf beiden Seiten der Aare in Villigen und Würenlingen, ein bis zwei Kilometer vom Perimeter.
Park Innovaare
Switzerland Innovation Park direkt beim PSI: Deep-Tech-Inkubator für Materialanalytik, Halbleiter, Aerospace und Mobilität — der Ort, an dem aus Forschung Prototypen werden.
Brugg-Windisch
Hightech Zentrum Aargau als Anlaufstelle für Technologie und Innovation, FHNW Campus Brugg-Windisch mit Technik, Wirtschaft und Pädagogik — Fachkräfte und Praxispartner in zehn Fahrminuten.
Energieregion im Wandel
Mit dem Kernkraftwerk Beznau, dem PSI und den Energieversorgern der Region ist das Zurzibiet seit Jahrzehnten Energieregion. Die Stilllegung der Kernkraftwerke setzt Fachkräfte frei — und macht neue Arbeitsplätze in Technologieberufen zur regionalen Aufgabe.
Baden – Brugg – Zurzibiet
Ein Einzugsgebiet mit industrieller Tradition (Energie- und Elektrotechnik, Maschinenbau, Baustoffe) und einer Hochschule vor der Tür. Zürich, Basel und Aarau liegen innerhalb einer Stunde.
Aare, Wald und Wasserschloss
Der Perimeter grenzt an Wald und Aare; fünf Kilometer südlich liegt das «Wasserschloss der Schweiz», der Zusammenfluss von Aare, Reuss und Limmat. Uferwege und Velorouten sind Naherholung für die Belegschaft.
Klar vom Dorf getrennt
Der Perimeter liegt ausserhalb des Siedlungskörpers und schliesst an ein bereits gewerblich geprägtes Gebiet entlang der K113 an (u.a. Granella, Aarvia, Kiesabbau). Die Gebäude entlang der Strasse wirken als Lärmriegel; zum Dorf hin gelten Anforderungen an Fassaden und Lichtemissionen, dazwischen bleibt Landwirtschaft.
Schwammstadt-Prinzip
Retentionsdächer, Versickerungsgalerien, Muldenversickerung und Wildhecken halten Regenwasser vor Ort zurück und schützen den regionalen Wasserhaushalt und die angrenzende Landwirtschaftszone. Fruchtfolgeflächen werden durch kompakte, vertikal ausgenutzte Baufelder geschont.
Vision
Denkräume: Was an einem Standort wie diesem entstehen kann.
Die Hightechzone ist als Standort für Produktion und Entwicklung in Zukunftsbranchen angelegt. Welche Betriebe sich ansiedeln, entscheidet der Markt — und der Entscheid von Würenlingen. Die folgenden Visionen stammen aus dem Umfeld der Initianten. Sie sind Ideenskizzen, keine Beschlüsse: Sie zeigen, welche Art von Nutzung dieser Standort anzieht.
ApeX Unlimited — Die Strasse der Zukunft gestalten
Ein integriertes Forschungs- und Testzentrum für Hochleistungs-Strassenbeläge und Kreislaufwirtschaft: Vom Belagsbau zur Belagsforschung. Initiative der Astradagroup AG (2024–2030), in Kooperation mit technischen Hochschulen und Baustofflaboren.
Cluster für intelligente Infrastruktur und Mobilität
Mobilität 4.0 braucht Orte, an denen Fahrzeuge, Sensorik, Energie und Strasse zusammen erprobt werden: Test- und Validierungsinfrastruktur, geschützte Daten- und Rechenräume, Werkleitungskulissen für Energie- und Datennetze — vertikal gestapelt, um Fläche zu sparen.
Zielgruppen einer solchen Skizze: Automobil- und Zulieferindustrie, Strassenbau und Infrastruktur, Energieversorger, Betreiber geschützter IT-Infrastruktur.
Vom Labor in die Fabrik
Materialtechnologie aus dem PSI-Umfeld, Medtech-Produktion mit Reinraumanforderungen, Robotik und Automation, Energie- und Kreislauftechnik — Nutzungen, die Fläche, Energie, Fachkräfte und Forschungsnähe zugleich brauchen.
Nicht vorgesehen: flächenintensive Logistik und Gewerbe ohne Innovationsbezug.
Roadmap
Was erledigt ist, was läuft, was bis zum Entscheid stehen muss — und was danach beginnt.
Karten anklicken für Details; Filter nach Ressort des Verwaltungsrats.
Meilensteine
Fragen und Antworten
Was Würenlingen, Unternehmen und Investoren wissen wollen.
Glossar
Begriffe aus Planung, Verfahren und Modell — kurz erklärt.
Kompakt
Die Hightechzone Würenlingen auf einer Seite.
Fünf Kernaussagen
Ein Produktionsstandort neben dem PSI hat eine Ansiedlungslogik, die ein beliebiges Industrieareal nicht hat. Das ist das Asset — nicht die Quadratmeter.
Gebaut wird erst mit Nutzer: keine Halle auf Vorrat, das Land bleibt bis zur Etappe Landwirtschaft.
Die Flächenabgabe ist flexibel: Eigentum, Objektgesellschaft oder Baurecht — je nach Nutzer und Etappe.
Über die Einzonung entscheidet Würenlingen im Juni 2027. Verkehr, Lärm und Ortsbild sind die Massstäbe der Planung.
Gespräche mit Nutzern, Partnern und Investoren bereiten den Entscheid vor — Verbindlichkeiten folgen ihm.
Status der Arbeitsstränge
| Arbeitsstrang | Status | Kommentar |
|---|---|---|
| Richtplan | verankert | Seit 2015 im kantonalen Richtplan |
| Gesellschaft | gegründet | HTZ Würenlingen AG seit Oktober 2025; Verwaltungsrat breit besetzt |
| Richtkonzept | vorhanden | Urbanstreet, LOD 50, Januar 2026 |
| Gemeindebeteiligung | abgelehnt | Urne 8.3.2026; Projekt wird privat weitergeführt |
| Mitwirkung BNO | läuft | Sommer/Herbst 2026; Auflage Frühjahr 2027 |
| Energie und Infrastruktur | in Arbeit | Konzept und Partnerschaft in Erarbeitung |
| Ansiedlung | Gespräche | Keine verbindlichen Vereinbarungen vor dem Entscheid |
| Einzonung | Juni 2027 | Entscheid der Gemeindeversammlung |
Verifiziert aus amtlichen Quellen: Firmendaten der HTZ Würenlingen AG, Abstimmungsresultat vom 8. März 2026, Verankerung im kantonalen Richtplan seit 2015, Personendaten des Verwaltungsrats, Bahnverbindungen.
Aus dem Projekt, Stand der Planung: Flächenangaben, Arbeitsplatz- und Investitionsschätzungen, Terminplan ab 2027, Richtkonzept. Stimmungsbilder sind KI-gestützte Visualisierungen, kein Projektstand. Alle Angaben unter dem Vorbehalt des Einzonungsentscheids.
HTZ Würenlingen AG, CHE-406.171.576, gegründet 23. Oktober 2025, Sitz Fahracker 1, 5303 Würenlingen. Hauptaktionärin Granella Holding AG. Revisionsstelle Hüsser Gmür + Partner AG, Baden. Verwaltungsrat: Thierry Burkart (Präsident), Dr. Markus Bill, Enzo Granella, Patrick Hüppi, Alexander Makarenko, Samuel Egger MRICS, Dr. Joëlle Zimmerli. Planung: Urbanstreet Development AG.